Raspberry Pi

  • Was ich bis jetzt gemerkt habe...die XBMC Software ist schnell installiert und schnell wieder eingestellt, egal ob jetz auf dem Pi oder auf nem Media Pc. Ich würd das Update machen :rolleyes:


    Das der Pi vom Shodan kaputt gwordn ist, hatte ja nix mit der Software zu tun oder? War ja ein "Hardware"-Defekt oder?


    EDIT:


    Genau...das wars :D


    Mein PI ist hin, der X1 is putt.
    scheiss ding - hat echt das mehrfache ein- und ausstecken der kabel nicht vertragen bzw das ein- und ausbauen aus dem gehäuse..

  • Ich hab mittlerweile meinen OwnCloud Server erfolgreich auf den Raspberry Pi migriert und werde den jetzt ab nächste Woche im Produktivbetrieb testen. Mal schaun, wie sich das Ding so schlägt. Wenn das halbwegs lauft gibts einen zweiten Pi als Backup "Server", falls der eine ausfällt (Servertausch innerhalb von ein paar Minuten, einfach SD tauschen und Kabel umstecken - ein Traum :D ).

  • Habe raspbmc erfolgreich auf 1.0 (= XBMC Frodo für Pi) upgedated und auf einem Sandisk Cruzer Extreme USB 3.0 stick installed.


    Der Performanceschub in der GUI und auch sonst - zB Library Update - ist absolut spürbar.
    Der doofe USB stick kostet zwar fast soviel wie ein Pi, aber - auch wenn der Pi nur USB 2.0 hat - überall wird empfohlen, einen schnellen USB 3.0 Stick zu nehmen, weil die meisten USB 2.0 Sticks erbärmliche Krücken sind.


    Ich frage mich jetzt teilweise echt, warum ich im Wohnzimmer einen armen mac mini mit 8GB RAM als XBMC Zentrale missbrauche, wenns mit dem Pi eh super solide geht ;)
    OK, der Pi muss auch kein DTS/AC-3 decoden, weil ich im Pi Setup nur Stereo-Boxen habe.


    Alles in allem: GO RASPBMC 1.0!

  • hab mir jetzt noch schnell einen MPEG-2 und einen VC1 codec gekauft (also den license key), auch wenn ich eh nur mehr mkvs habe (aber ein paar uralte .ts hab ich ja noch.....)


    Raspbmc is nur mehr geil!

  • Jau, hab ich (glaub ich) schon mal gepostet. Nachteil von BerryBoot ist halt, dass nur die mitgelieferten Distros wirklich einfach zu installieren sind. Will man da z.B. ein echtes RaspBMC in der aktuellsten Version haben, ist das ganz schön aufwendig ..


    Auch mühsam ist es, händische Dauerkonfigurationen in die Distros einzubinden. Ich habs z.B. bei Raspbian nicht geschafft, dass der Pi beim Booten mein NAS automatisch mountet. Alle Einträge in der fstab werden ignoriert. Anscheinend ist das hier über Berryboot irgendwie anders gelöst, aber ich war bisher zu faul das zu recherchieren. War nicht so dringend :-)


    Aber es ist auf jeden Fall super zum Testen mehrerer Distros und deren Funktionen.

  • hmmm... mein raspbmc frodo v 12.0 hat sich gestern automatisch upgedated und jetzt sehe ich nur mehr den farbverlauf-screen und nix tut sich. das update hat offenbar meine raspbmc installation geschossen. Grrrrr!

  • Kennt sich da wer aus:


    Der rainbow splash screen kommt offenbar dann, wenn man seine sd card corrupted hat.


    Ich habe mir raspbmc auf einen usb stick installed, die sd card ist nur fuer den ersten bootvorgang da - kann ich die sd card irgendwe backuppen, damit ich nur sie einfach wieder restoren kann, anstatt das ganze doofe raspbmc neu aufsetzen zu muessen?

  • Wie machst du das mit dem boot vom usb-stick? is da auf der sd-card nur eine art bootloader, der auf den usb-stick verweist?
    Denn imho kannst Du die SD-card insofern backupen, indem du einfach die files aus der ersten fat-partition sicherst (einfach in irgendein verzeichnis auf der festplatte kopieren). das is nämlich beim pi die "boot"-partition .. nur braucht der pi (anders als ein pc) keinen boot-loader oder masterbootrecord .. is also eigentlich einfacher zu managen.

  • hab zurzeit wieder die schlimmsten probleme mit den raspberries. hab zwei stück da. einer schon a paar monate alt, funktioniert eigentlich tadellos (bis auf das eine sd karte zu schnell für ihn war). der neue raspberry, gleiches modell, mag die usb anschlüsse nicht mit strom beliefern mit dem netzteil, welches tadellos am alten raspberry funktioniert. nur eines von weitere 4 netzteile mag der raspberry


    dafür motzt der alte raspberry beim heutigen booten was von kernel panic no init found...
    wahnsinn, meine raspberries sind heute nicht gut aufgelegt.

  • Wie machst du das mit dem boot vom usb-stick? is da auf der sd-card nur eine art bootloader, der auf den usb-stick verweist?
    Denn imho kannst Du die SD-card insofern backupen, indem du einfach die files aus der ersten fat-partition sicherst (einfach in irgendein verzeichnis auf der festplatte kopieren). das is nämlich beim pi die "boot"-partition .. nur braucht der pi (anders als ein pc) keinen boot-loader oder masterbootrecord .. is also eigentlich einfacher zu managen.


    Sorry, hab dein posting hier erst jetzt gesehen. Ja, auf der SD Card ist dann einfach nur ein bootloader, der auf den USB stick verweist. Glaub ich halt :)
    Aber das problem ist ja eh nicht mehr aktuell bzw scheint es nicht mehr aufzutreten. da war einfach nur ein update corrupt.

  • Danke! Coole Sache!
    Dazu fällt mir gleich ein: Hat jemand ne einfache und deppensichere Anleitung, wie man nen Router mit DD-WRT-Firmware über das TOR-Netz umleitet? Ich hab grad auf die Schnelle Google angeworfen, aber noch keine One-Button-Lösung gefunden. Ich wär aber auch mit ner Drei-Button-und-ein-bissi-Code-eintipp-Lösung zufrieden ;-)