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  • So, hab Days Gone fertig, mit Secret Ending und alle Missionen und Horden erledigt. Das war schon ein gutes spiel! was mich am meisten begeistert hat war, dass Deacon's schauspielerische Leistung teilweise echt klasse war - die haben es irgendwie sehr gut geschafft, Emotionen zu transportieren. So ein bissl durch die Stimme und seine Mimik/Blicke.


    7.5/10, final Verdict!

  • Firewatch

    Kann man nicht viel drüber sagen. Kennt man doch?

    Habs jetzt mal selbst gespielt - teils ne Katastrophe für mich weil ich orientierungstechnisch ne Behinderung hab.

    Das Ending ist ja auch ein wenig anticlimactic was aber einfach so gehört. Das ist ja in gewisser Hinsicht ein Statement.

    Meiner Frau hats halt dann nicht sooo gut gefallen.


    Als nächstes zeig ich ihr Virginia :D damits mal richtig disappointed sein kann

  • 198X durch. schoene pixel-art, tolle musik. Das Game(play) ist jedoch ein fester schas. das sind 5 retro-spielchen, von denen es jeweils ein bis 4 levels gibt, und jedes einzelne spiel fuehlt sich voellig falsch an.


    3/10 wegen retro-charme, auch wenn fuer mich das Ende ueberraschend oag und lustig etc war. Aber das entschaedigt nicht, auch wenn man in 2h eh locker durch ist.

  • Crimes and Punishments (PS3)


    War ganz nett, aber jetzt nicht wirklich ein Meisterwerk.

    Am meisten gestört hat mich die technische Seite von dem Spiel.

    Performance teilweise unter aller Sau und die Steuerung teils auch unpräzise.


    Hat jemand den Nachfolger gespielt - ist der sauberer umgesetzt?

  • Sea of Solitude [PS4]


    Mochte es sehr. Ja, es hatte seine flaws, aber ich mag diese Art von Spielen á la Journey, GRIS, RiME oder Abzu einfach, bei denen man schlauchartig nach und nach eine kleine Geschichte erlebt und jedes Mal, wenn eine Spielmechanik zu repetitiv zu drohen scheint, eine neue dazu kommt, die es nie langweilig werden lassen.

    Fand das Thema um Trauer und Einsamkeit zwar etwas zu sehr in-your-face präsentiert (es wurde alles Captain Obvious-mäßig zu sehr erklärt) und bspw. Hellblade hat das deutlich besser gemacht, aber für das was es sein will, ein sehr schönes und sympathisches Spiel um die 3-4 Stunden. Volle Empfehlung.

  • Ni No Kuni 2


    Ist ein recht schönes Spiel - teilweise aber auch ein wenig langwierig.

    Habe die Stadt nicht komplett ausgebaut und auch nicht alle Nebenquests erledigt - wäre mir dann zu viel des Guten ^^

    ~54h und lvl 65 hatte ich auf dem Konto mit über 100 Sidequests ..


    Und so einfach, wie viele meinten, fand ich es jetzt auch nicht gerade.

  • Layers of Fear 2 durch mit "schlechtem" Ende (von 3): War wieder mal gut, Bloober machen schon atmosphärische Spiele. Natürlich etwas wirr und weil das Spiel so dunkel ist, kann man leicht was übersehen. ich mochte es wieder sehr, auch wenns nicht so gut wie Layers of Fear 1 war.

  • Gibt's wohl überraschenderweise keinen Thread dazu: Spiderman (PS4, 2018) durchgezockt. Sehr cool! Grafisch super (non-pro ps4). Super Steuerung und Kampfsystem. Und Anfangs auch sehr abwechslungsreich mit den Forschungselementen etc.


    New York ist super inszeniert, ist fast wie das Yakuza für die USA - leider fehlt hierfür der Peter Parker Passanten Modus, das könnte schon cool sein als zweite Seite zur Abwechslung bisl einen auf Social Sim machen, mit MJ essen gehn, etc. Insofern fast schade dass man die Stadt meist nur aus Vogelperspektive sieht. Und auf Dauer (->letztes Drittel) wirds halt leider dann doch eintönig.


    8/10

  • Spiderman Ps4

    Kann meinem Vorredner nur zustimmen.

    Tolles Spiel!

    Das schwingen durch die Häuserschluchten ist sehr geil gemacht.

    Story war recht spannend.

    Die Schleichpassagen waren das einzige was mich genervt hat, vor allem zum Ende hin.

    Wirkte für mich bisschen deplatziert.

    Bitte im Nachfolger streichen und mehr Abwechslung in die Bosskämpfe stecken.


    8/10

  • The Dark Pictures Anthology - Man of Medan

    Supermassive Games schaffts auch seit Until Dawn nicht mehr ein vernünftiges Spiel zu produzieren... und es wird immer schlimmer.


    Das Gameplay kannst sowas von knicken, da is gscheiter sie hättens wieder einfach so gemacht wie bei Hidden Agenda. Ist wirklich nicht super notwendig dass ich den Stick herumbeweg um nen Korridor entlang zu laufen... für mindestens 90 Minuten der Spielzeit nur um dann völlig überrascht zu werden von nem 400ms "Drück mal schnell den Button sonst verkackst es"


    Nur diesmal gabs erzählerisch auch unendlich viele Macken. Es wird nix erklärt - man muss sich dann einfach denken was abgeht. Was für den Mainpart ja nicht so schwierig ist, aber es fehlt gefühlt 40% an erklärendem Content.



    Und dann schneidens das immer so lustig zam - so dass teilweise Sachen gar keinen Sinn ergeben - war bei Hidden Agenda schon so :D

    Hauptsache multi-path mit multi-ending aber dann recyclen wie blöde so dass das dann nur kacke aussieht.



    Naja, whatever - Little Hope check ich mir dennoch und bei Gelegenheit schau ma nochmal dass ma die Quicktime Events besser hinbekommen und ggf. noch mehr Content finden.