Brettspiele [alter Thread]

  • Andor und King of Tokyo steht auch noch auf der Liste. Wie sind die beiden so @Filyina ?


    Andor ist klasse. Die Regeln sind sehr leicht und schnell gelernt. Das Spiel selbst ist gar nicht mal so einfach zu gewinnen. Man muss taktisch vorgehen und gut zusammenspielen, planen und vorausschauen. Aber man kann es gewinnen, auch wenn es meistens sehr knapp ist :-) Das Spielbrett ist schön gemacht. Kannst du eigentlich blind zugreifen, wenn du Abenteuer, Kämpfe, Taktik, eine schöne Welt und Quests (aber es ist nicht sehr questlastig) magst.


    King of Tokyo ist ein kurzes Spiel für Zwischendurch. Es ist schnell aufgebaut und schnell gespielt. Ganz lustig, aber nichts Großartiges. Eine Partie dauert nicht lange, deshalb kann man es "schnell mal spielen".


    Beide sind total unterschiedlich, weil Andor was Großes ist, mit vielen Abenteuern und einer Geschichte, Helden, die zusammenspielen, einer schönen Welt und eine Partie dauert so 1,5 - 2 Stunden.
    King of Tokyo ist eher wie Munchkin anzusehen. Klein, aber lustig und nett. Keine Geschichte, keine Abenteuer und man spielt gegeneinander.

  • @Inkuda Nein, die Regeln sind echt nicht so kompliziert wie es scheint. Doch kommt es schon in manchen Abenteuern vor, dass man nachlesen muss, weil etwas ned ganz klar ist. Es hat ein paar kleinere Fehlerchen drin, und es ist auch sauschwer, aber es lohnt sich trotzdem :-)

  • Na ja .. ich hab das Spiel ja nur 2mal gespielt (für die zweite Partie hab ich mir die Arbeit mit den beiden Dateien angetan), fand es dann aber immer noch zu unübersichtlich und komplex, und habs schlußendlich auf Ebay verkauft.
    Ich spiel lieber hie und da eine Partie "Hexer von Salem". Selbes Setting, aber simplere Regeln und leichter zu gewinnen :-) Dafür auch nur 4-Player statt 8-Player.

  • Nachdem der Witcher mit dem "Abenteuerspiel" ja bereits unter die Brettspiele gegangen ist, wurde nun auch noch ein TableTop-RPG angekündigt. Erschaffen wird das Ganze von den Leuten, die auch das Cyberpunk-TableTop an den Start gebracht haben.


    Mir persönlich fehlt dann nur noch eine reale Auskopplung von Gwent, bei der man bestenfalls Zusatzkarten nur in Wirtschaften, Bars und Kneipen erwerben kann :P .

  • Ich hab GWent anfangs gehasst, weil ichs nicht kapiert habe und mich auch nicht wirklich damit auseinandersetzen wollte.
    Dann hab ich die offenen Gwent-Quests sattgehabt und in den vermeintlich sauren Apfel gebissen, sprich: ich hab das Gwent-Zeug im Spiel nachgelesen.


    Jetzt LIEBE ich Gwent :) und ich würd mir maybe sogar ein Deck im real life kaufen wollen :)

  • @Martin


    Mal zum Verständnis: Wenn ich bei Arkham Horror eine Horrorprobe machen muss und der Wert geht ins Negative, so kann ich mir das Würfeln doch ersparen und ich bekomme den Schaden auf den Geist, oder?

    Jep das kannst dir dann sparen. Beispiel: Wille 3, Horrorwert Monster 1. Da werden dann 2 Wille daraus, was in 2 Würfelwürfe resultiert, bei denen du nach Möglichkeit ne 5-6 würfeln musst um zu bestehen. sozusagen 2 Versuche das zu schaffen. Sollte der Wert bei Wille auf 0 oder darunter fallen, hast du keine Versuche und kannst gleich den Geistschaden verrechnen.


    Theoretisch also auch möglich mit 6 Wille, ergo 6 Versuchen, zu verkacken, bzw kanns dir mit Wille 1 und dem einen Versuch auch gelingen.


    Gilt für sämtliche Proben. Wert +/- Modifikator ergibt Anzahl Würfe/Versuche ne 5 oder 6 zu treffen.

  • Gestern die erste Partie Arkham beendet. Insgesamt 8 Stunden mit einspielen etc. verbracht. Die Liste von Martin war dabei sehr hilfreich, dennoch blieben viele Fehler nicht aus. Man muss doch viel nachlesen, also immer ein Smartphone vor Ort haben. Aber, es macht total Laune.