Games recently finished

  • Das wäre in nem Games Forum ja fast so als würd ich in Spoiler setzen wer Luke Skywalkers Vater ist.

    Na ja .. nur weil man in nem Games Forum unterwegs ist, heißt das noch lange nicht, dass man alles bereits gespielt hat.


    Mit Spielen wie FF konnte ich früher nie was anfangen.
    Das hat sich mittlerweile geändert und FF VII, VIII und IX hab ich a PSone Classic gekauft - und die will ich natürlich auch noch spielen.
    Ist halt doof, wenn gespoilert wird.


    Man kann in den Recently Finished ja auch einfach interessehalber reinschauen, was jemand gespielt hat und wie gut das Spiel ankam.


    Aber wenns in nem Gamesforum so offensichtlich is und jeder alles kennt, dann werd ich in Zukunft vlt. auch keine Spoilertags mehr setzen :)(ug

  • Life is Strange ist komplett neu. Da sind viele Spieler aus Netiquette so freundlich, Spoiler zu kennzeichnen oder einfach nicht zu schreiben.
    FF VII ist ein Remake. Insofern ist die Story im WWW bereits mehrfach bekannt. Da rechne ich als Spieler auch damit, irgendwo im Web Spoiler zu lesen.


    Wenn wir nämlich so streng wären, müssten wir ALLE Spiele in Spoiler-Tags setzen .. es könnte ja sein, dass mal ein Remake oder HD-Mod rauskommt (was heute eben immer häufiger zutrifft).

  • Wenn wir nämlich so streng wären, müssten wir ALLE Spiele in Spoiler-Tags setzen

    Ich bitte darum, wenn es sich um signifikante Story-Spoiler in einem Story-driven Game handelt. Es gibt ja eigentlich keinen Grund, das zu erwähnen, es sei denn, es ist nen expliziter Story-Talk/-Thread zum Spiel, wo man das erwartet. Aber eigentlich sollte man das sowohl in Reviews als auch in "Hab ich zuletzt gespielt"-Posts nicht erwarten, oder?

  • Final Fantasy 7 ist ein absoluter Klassiker. Selbst bevor ich es gezockt habe (2008 oder so), wusste ich schon den Aeris Spoiler, da es in der Games Kultur ziemlich fest verankert ist. Das wollte ich mit dem Vergleich sagen. Da die Popularität von Final Fantasy in letzter Zeit aber imho abgenommen hat, kann ich mich auch irren mit meiner Einschätzung was man als "Common Knowledge" bezeichnen kann. Insofern kann ein Spoiler natürlich nicht schaden.

  • Ich fand btw. den Vergleich mit Lukes Vater super! IMHO gibts einfach solche Dinge in jedem Medium. Egal ob Buch, Comic, Film, Spiel, etc.
    Und wenn etwas über 10 Jahre alt ist, find ich das mit den Spoilern nimmer so streng. Wie gesagt, da stolper ich bei jeder Google-Suche nach dem Titel sowieso drüber! Insofern erwarte ich mir keine Spoiler-Tags mehr.
    Ist es was ganz neues hoffe ich aber auch auf Spoiler-Tags!


    Und nun zu deinem Anliegen: Ich werd mich in Zukunft bemühen, storyrelevante Details auch in alten Spielen in Spoiler-Tags zu setzen. Es geht ja eh net um den Aufwand, sondern nur darum, dran zu denken! :-)

  • Ist es was ganz neues hoffe ich aber auch auf Spoiler-Tags!

    Genau darauf wollte ich eigentlich hinaus: Für die jetzige Generation ist das Remake eben u.U. was ganz Neues. :) Du hast es ja selbst geschrieben: Gerade im Gaming-Sektor gibt es eben viele Remakes. Das bedeutet dann aber auch, dass es kein Neu oder Alt gibt, sondern nur Generationen, die es gespielt haben und welche, für die es neu sein wird. Und wenn die Generationen, die es gespielt haben, sich dann anmaßen, dass das nun für alle Zeit JEDER Mensch kennen müsste, und dabei vergisst, dass alle 10 Jahre ne neue Generation heranwächst, die nich mal die PS2 kennen werden, find ich das persönlich unpassend.


    Wie gesagt, wenn ich danach google und hab nen Treffer mit dem Titel "Der FF VII-Talk-Thread", dann kann ich von Spoilern darin ausgehen, keine Frage. Aber in Reviews, die ich auf IMDB auch noch 5 Jahre nach einem Film lese, erwarte ich ehrlich gesagt keine Spoiler. Und im Grunde ist ein "Zuletzt gespielt"-Thread ja auch nix anderes als nen Review-Thread, wo jemand sagt, was und wie er zuletzt ein Spiel fand.

  • Xenoblade Chronicles X


    Eigentlich ein typisch japanisches Spiel, mit all den Vor- und Nachteilen von JRPGs, aber doch irgendwie komplett anders. Am ehesten vergleichbar mit Fallout, wo es kaum einen roten Faden gibt, sondern wo man einfach in ne riesige Welt geworfen wird, in der man seine Abenteuer selbst sucht. Dass es für mich trotz knapp 100 ( :whistling: ) versenkten Stunden nicht zum Überspiel gereicht hat, liegt zum einen am Grinding, der kitschigen mauen Story und der Tatsache, dass man vieles nicht gesagt bekommt. Wenn 5 Kräuter gesucht werden sollen, aber du nicht weisst wo du farmen sollst, trübt das irgendwie den Flow. Man könnte natürlich alle 5 Kontinente im Spiel abfarmen, aber dann würde man Stunden mit nur noch mehr Grinding verbringen. Dazu fehlt mir leider die Zeit.


    Alles in allem aber trotzdem ein gutes Spiel... nicht zuletzt, weils einige Spielmechaniken hat, die ich an JRPGs sehr mag, und die man halt sonst nirgends bekommt.

  • Soma
    Tolles Spiel der Penumbra und Amnesia Macher - ist zwar nicht ganz so gruselig, wie Amnesia, aber atmosphärisch richtig super.
    Die beklemmende Unterwasserwelt und das Gefühl von Einsamkeit sind sehr gut gelungen!
    Es gibt auch einige moralische Entscheidungen die man treffen kann - diese wirken sich zwar nicht auf den direkten Spielverlauf aus, regen jedoch, genauso wie die generelle Handlung, zum Nachdenken an.



    Firewatch
    Ein sehr schönes Spiel, welches einen in die Abgeschiedenheit der Rocky Mountains eintauchen lässt.
    Henry, der aufgrund bestimmter Ereignisse die Einsamkeit sucht, um sich selbst zu finden, erlebt im Shoshone National Forest als Feuerwache einen abenteuerlichen Sommer.
    Könnte man wohl als eine Art Mix zw. Walking Simulator und First Person Adventure bezeichnen, in dem es eigentlich um Eskapismus geht, was sich auch in der gesamten Story widerspiegelt.


    Gameplaytechnisch gibt es zwar nicht allzuviel zu tun und die Story wird vlt. nicht jedermanns Sache sein (zumindest meckern da doch ziemlich viele rum), ich empfand das Spiel jedoch als sehr stimmiges und schönes Gesamtpaket.

  • Also bin noch mittendrin, aber gefällt mir bislang auch echt gut. Story ist meh, aber die verschiedenen Locations und den Adventure/Indiana Jones-Vibe haben sie sehr gut eingefangen, find ich. Die Gräber zu erkunden und zu lösen, macht mir richtig Spaß, und könnte eigentlich zu 80% von Tomb Raider III ausmachen... dann wär's wieder ein echtes Tomb Raider. Das Ballern gehört wohl heute in jedes Spiel, nervt ähnlich wie in Uncharted irgendwann, aber hält sich zumindest bis jetzt in Grenzen. All in all kann ich mich Schamsen bislang anschließen, wenn's jetzt qualitätsmäßig nicht noch derbe abstürzt im weiteren Verlauf.

  • Rise of the Tomb Raider


    Kann mich schamsen voll anschließen. Durchweg gut unterhalten worden. Fand's richtig richtig gut, und gar nicht mal so weit vom großen Vorbild Uncharted entfernt. Fand's ehrlich ne tolle Mischung aus (mystisch geprägter) Archäologie-Story wie man sie aus Indiana Jones oder eben Uncharted gewohnt ist, Ballern, Exploration/Kraxeln/Rätseln und tollen Schauplätzen. Hat mir echt durchweg Spaß gemacht, und vllt. hat mir das lineare Gameplay auch nur deswegen so gefallen, weil ich in den letzten Monaten so viele 50-100h RPG-Monster gespielt habe. Da tut etwas lineare Abwechslung mal gut. :D


    Story gewinnt natürlich keinen Preis, aber sie war ein guter Wrapper fürs Gameplay, und wenn man ehrlich ist, sind die Stories bei Indiana Jones auch nicht besser. Typische Archäologie-Stories mit ner Prise Mystik eben.

  • The Walking Dead: Michonne, Episode 1


    Gerade dann, wenn es aus der Lethargie ausbricht und zur Sache geht, endet die Episode und hinterlässt damit n faden Eindruck, aber das haben Serien-Piloten oft an sich. Hat auf jeden Fall das Zeug dazu, in den verbleibenden 2 Episoden noch gut zu werden.
    Ansonsten typisches Telltale-Spiel. Kennste eines, kennste alle.

  • SUPERHOT


    Supergut! :D Das Spiel hat mich indoktriniert, dass ich allen nur sagen soll "This is the most innotivate shooter game I've played in years", und ich kann dem auch aus freien Stücken nur zustimmen. Spielprinzip ist so simpel, dass man sich fragt, wieso da noch niemand drauf gekommen ist: Die Umgebung bewegt sich nur, wenn man sich selbst bewegt, d.h. man hat quasi Bullet Time, wenn man still steht. Nach jedem Level sieht man dann seinen Run in Echtzeit und fühlt sich wie Neo, der Schüssen ausweicht und sich durch die Gegner mäht.


    Sollte man unbedingt mal gespielt haben. Leider ist die Story nur rund 2-3 Stunden lang, und es kostet rund 20€, aber solche Ideen unterstütze ich gerne. Und wer will, kann danach die Challenges angehen oder einen Endlos-Modus probieren, oder seine Runs auf KillstaGRAM hochladen.

  • Fallout 4


    Finished im sinne von Main Quest.


    Gameplay ist natürlich Fallout-Typisch da hat sich nicht viel getan, vor allem wenn man zuvor den Witcher gespielt hat kommt das ganze etwas schwach rüber. Die Story hingegen hat mich wirklich überrascht, vor allem für ein Bethesda-Game



    Hatte auf jeden fall meinen Spaß. Werd sicher noch für die ein oder andere Nebenquest wiederkommen ;)

  • Mein Problem ist bei Fallout 4 nach wie vor: Ja, das rumlaufen in der Gegend ist ganz lustig, so als entspannender Spaziergang. Aber abseits davon ist es 100x das selbe. Gehe dahin, bring alle [insert random Enemy] um. Manchmal gibts ein bissi was lustiges bzw interessantes - zB Silver Shroud.


    Ich werds aber mal weiterspielen und finishen, zumindest die Main Quest.


  • Verständliches Problem, geht mir über weite Strecken auch so. Die Meisten Aufgaben die ich erledigt hab waren auch entweder Mainquest oder zumindest die anfänglichen Aufgaben jeder Fraktion...